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Donnerstag, 4. Mai 2017

Wie nähe ich ein Knistertuch?

Ich habe mir letztens gedacht, dass ich die Knistertuch-Anleitung nochmal neu mache, da ich inzwischen doch ein paar Schritte weiterentwickelt haben :) Und passenderweise hat www.happybabyness.com bei mir angefragt, ob ich nicht Lust auf ein kleines DIY hätte. Da sag ich doch nicht nein ;)

Zum Nähen eines Knistertuchs benötigt ihr folgende Dinge:

- 2 etwas größere Stoffstücke (Jersey, Sweat, Cord, Webware etc.)
- Jerseystoffreste
- Webbänder
- Bratschlauch
- ein Stück Kordel
- Schere
- optional Rollschneider und Schneidematte
- Wonderclips (oder Stecknadeln)
- abreißbares Stickvlies
- Vliesofix
- Feuerzeug
- passendes Garn
- Bügeleisen
- Markierstift

 

Meine Knistertücher haben meistens die Maße 20x20cm, deshalb hab ich mir eine Vorlage gemacht. Ihr könnt das Tüchlein aber auch gern größer oder kleiner machen.
Mit dem Rollschneider oder der Schere schneidet ihr euch 2 gleich große Quadrate aus den größeren Stoffstücken zu. 




Eine Seite des Knistertuchs wird bei mir immer aufgepeppt. Dafür könnt ihr sie entweder besticken oder einen Plott aufbügeln, oder aber wie ich eine Applikation anbringen. Dazu übertrage ich mir die einzelnen Schnittteile auf Vliesofix und bügele dieses auf die gewünschten Stoffreste auf. Nach dem Ausschneiden lege bzw. bügele ich die Schnittteile auf dem Knistertuch-Schnittteil auf und nähe sie an. Bei Jersey und Sweat reicht hierbei ein ganz normaler Geradstich, solltet ihr Baumwolle, Cord, Jeans, Plüsch und Co. verwenden, dann benutzt zum Annähen bitte einen Zick-Zack-Stich. Super gut werden die Nähte, wenn ihr ein Stück abreißbares Stickvlies unter die Applikation legt und anschließend näht. Wenn ihr fertig seid, könnt ihr das Stickvlies vorsichtig abreißen und schon habt ihr eine super Applikation ohne sich wellende Nähte :)





Nun sind die Webbänder an der Reihe. Bei mir kommen auf 2 sich gegenüberliegende Seiten jeweils 5 Webbandstückchen. Ich wähle meist farblich passende Webbänder zu den Stoffen, die das Knistertuch bilden. In diesem Fall ist das blau/türkis, schwarz und weiß. Ihr könnt es natürlich auch bunt gemischt machen :) Bevor ich die Webbänder annähe, treffe ich bereits für jede Seite eine Auswahl. 



Nun werden die Webbänder angebracht. Die Webbandstücken dazu einmal in der Mitte falten und mit der gefalteten, geschlossenen Seite nach innen zeigend auf den Rand einer Seite legen. Lasst die Endstückchen ein wenig überstehen. Zwischen den einzelnen Webbandstücken lasse ich immer etwa 2-3cm Platz, dann kommt das Nächste. Und auch zu den Ecken etwas Abstand halten, sonst sieht es nach dem Wenden nicht mehr so sauber aus. Wenn ihr bereit seid, dann fixiert die Webbandstückchen mit einem einfachen Geradstich in der Nahtzugabe. Und anschließend werden die überstehenden Enden etwas zurückgeschnitten und mit dem Feuerzeug verödet. Das ist ganz wichtig, da die Webbänder sonst irgendwann ausreißen und das ist sehr ärgerlich!



An den zwei noch freien Seiten werden nun die Jerseynudeln angenäht. Schneidet euch dazu aus den Stoffresten 2-3cm breite und 15cm (im Fadenlauf) lange Stücken zu, die in anschließend an beiden Enden der Länge nach kräftig auseinanderzieht. Dabei rollt sich der Jersey richtig schön ein und ihr habt eine "Jerseynudel". Bei mir kommen an jede Seite 6 Nudeln, aber es geht natürlich auch mehr oder weniger. Auch hier sortiere ich mir vor, welche Nudeln auf welche Seite kommen.



Legt die Nudeln nun auf den Stoff und lasst nur ein kleines Stück den Rand überlappen. Zu den Ecken versuche ich dabei einen ähnlichen Abstand einzuhalten, sodass sie am Ende in etwa in der Mitte der Seite angebracht sind. (Solltet ihm mehr als 6 Jerseynudeln verwenden, dann plant bitte ein, dass ihr noch genügend Platz für eine Wendeöffnung braucht!) Auch die Jerseynudeln werden nun mit einem Geradstich in der Nahtzugabe fixiert. Am besten setzt ihr hierbei den Nähfüßchendruck etwas runter, da die Nudeln doch recht dick sind.

Nach dem Nähen schneidet ihr die überstehenden Enden zurück und bitte auch alles, was auf der gegenüberliegenden Seite über den Rand hinaus geht. Sonst besteht die Gefahr, dass ihr es beim Zusammennähen mit einnäht.



Nun ist die Kordel an der Reihe. Sucht euch dazu einer der Ecken aus (wenn ihr eine Applikation etc. aufgenäht habe, dann achtet darauf, dass es eine der oberen Ecken ist!). Die Kordel sollte nicht zu lang sein, sonst besteht wohlmöglich Strangulationsgefahr! Legt die Kordel nun in einer Schlaufe auf den Stoff und fixiert auch hier die Enden mit einem Geradstich, am besten mehrfach, in der Nahtzugabe. Nach dem Nähen unbedingt veröden (es sei denn, es ist eine Baumwollkordel), sonst reißt sie später irgendwann aus.



Kommen wir zum Bratschlauch. Das benötigte Stück sollte etwas größer sein, als euer Schnittteil. Bei mir sind das etwa 22x22cm. In die Mitte schneide ich immer ein paar Löcher hinein, damit noch Luft durch den Stoff kommen kann, sollte das Tuch mal unbemerkt auf dem Kopf des Babys liegen.
Legt nun die beiden Stoffstücke des Knistertuchs rechts auf rechts (d.h. schöne Seite auf schöne Seite) und achtet dabei darauf, dass keine der Jerseynudeln eingeklemmt wird. Der Bratschlauch wird dann auf die beiden Stoffstücke gelegt und alles mit Wonderclips oder Stecknadeln fixiert. Bevor ihr anfangt zu nähen, solltet ihr euch noch überlegen, an welcher Seite ihr die Wendeöffnung haben wollt. Dafür braucht ihr mindestens 4cm, die am Ende offen bleiben!



Nun wird einmal ringsherum abgesteppt. Bei Jersey und Sweatstoffen reicht hierbei der einfache Geradstich, solltet ihr Cord oder Webware nehmen, würde ich zusätzlich mit einem Zickzack-Stich versäubern. Bitte vergesst nicht, die Wendeöffnung auszusparen und passt auf, dass Kordel und Jerseynudeln nicht irgendwo mit eingenäht werden!





Die Ecken werden nun noch abgerundet (außer die Ecke mit der Kordel!), damit ihr nach dem Wenden richtig saubere und schöne Ecken habt! Schneidet dazu jeweils von links und rechts zur Ecke hin ein Dreieck ab, sodass an der Nahtecke fast kein Stoff mehr als Nahtzugabe liegt. Wichtig hierbei: Die Webbänder nicht abschneiden, sonst habt ihr ganz umsonst verödet! Außerdem müsst ihr noch kontrollieren, dass alle Näht, mit denen ihr etwas fixiert habt, außerhalb der rundgenähten Naht liegen. Ansonsten sind sie nämlich am Ende von außen sichtbar.



Nun wird schon gewendet! Seid dabei vorsichtig, damit der Bratschlauch nicht ausreißt. Damit die Ecken richtig schön ausgeformt werden, verwende ich immer einen Stift :) Wenn ihr damit fertig seid, dann fixiert ihr die Stoffe an der Wendeöffnung mit Wonderclips oder Stecknadeln. 
Achtung: Das Tuch bitte nun nicht mehr Bügeln, auch wenn es etwas zerknittert wirkt! Der Bratschlauch wird sonst schmelzen und alles war umsonst!



Zum Abschluß wird das Knistertuch einmal rundherum abgesteppt. Ich mache das mit dem 3-fach-Geradstich, denn das sieht schöner aus und die Naht ist auch stabiler. Damit der Stich auch richtig gut aussieht, lege ich immer Stickvlies drunter beim Nähen. Die Wendeöffnung schließt ihr beim Absteppen automatisch mit :)



Nun muss noch das Stickvlies entfernt werden, was bei geraden Nähten ja kein großes Problem darstellt.



Die Jerseynudeln werden als Letztes noch auf die gewünschte Länge gekürzt, am besten alle unterschiedlich lang. Am Ende mache ich einen Knoten hinein. Das wars :)



Und fertig ist euer Knistertuch! 




Ich hoffe, es ist alles klar und deutlich erklärt! Sollte irgendwo etwas unklar sein, dann schreibt mir doch eine Mail an neicoll (at) web.de - Ich versuche euch gern zu helfen!

Noch kurz eine Sache zur Anleitung: Bitte nur für den privaten Gebrauch und in Eigenverantwortung verwenden. Für den gewerblichen Gebrauch bräuchtet ihr ein CE-Siegel!
Achtet bitte darauf, dass die Jerseynudeln und die Kordel nicht zu lang sind, denn sonst besteht Strangulationsgefahr für euer Baby/Kleinkind!

Und nun viel Spaß beim Nachnähen :)

Stoffe:
Dots von Hamburger Liebe 
Mr. Fox Kombi (Design: enemenemeins) von Lillestoff
Webbänder von farbenmix

Ihr findet die Anleitung auch bei Happybabyness! :)

Sonntag, 1. Mai 2016

Applizieren ist gar nicht so schwer :)

Ich hatte es ja bereits erwähnt, dass ich gern eine neue Anleitung für euch schreiben möchte! Das Thema dazu lautet APPLIZIEREN auf dehnbaren Stoffen! Ich liebe es zu applizieren! Es ist in gewisser Weise immer eine Herausforderung, denn man weiß zwar wie das Ergebnis aussehen soll, aber wie es am Ende wirklich wirkt, bleibt bis zum Schluß offen. Wirklich schwierig ist es nicht, man benötigt lediglich viiiiel Ausdauer und Geduld. Vor allem, wenn es ganz kleine, friemelige Elemente gibt. 
Vielleicht kann ich euch ja mit meiner kleinen Anleitung motivieren und auch helfen! Die Art des Vorgehens, die ich hier beschreibe, ist sicherlich nur eine von vielen Möglichkeiten des Applizierens. Aber für mich die einzig Wahre :)

Was wird benötigt?
- Nähmaschine
- Bügeleisen
- Drucker bzw. Kopiergerät
- Schere
- Stecknadeln
- Garn
- Stoffreste (am besten Jersey oder dünner Sweat)
- Vliesofix
- Stickvlies
- Butterbrotpaper o.ä.
- Edding
- Stoffmarker


Als erstes benötigt ihr die Vorlage, die später mal eine Applikation werden soll. In meinem Fall ist dies ein Stoff! Die Figur möchte ich vergrößern, deshalb pause ich sie zunächst einmal ab.


Nun vergrößere ich die abgepauste Zeichnung auf Wunschgröße. An meinem Druck-Kopier-Kombigerät gibt es einen Menü-Punkt "Reduce/Enlarge". Damit taste ich mich voran, bis ich die gewünschte Größe in Händen halte.




Als nächstes wird die Figur ausgeschnitten. Ich schneide alle Teile aus, die ich als erstes applizieren möchte. Wichtig ist, dass ihr die ausgeschnittenen "Schnipsel" geordnet vor euch hinlegt, denn sonst gehen schnell Teile verloren oder man weiß nicht mehr, welches Teil wohin gehört.


Nun gehts dem Stoff an den Kragen! Ich möchte mich farblich an die Vorlage halten, daher haben meine Stoffreste ganz ähnlich Farben wie das Original. Die ersten Papiervorlagen werden nun auf den Stoff übertragen. Achtet bitte darauf, welche Stoffseite ihr später sehen wollt! Je nachdem müsst ihr auf links oder rechts aufzeichnen. Ich lege mir meine Papiervorlage auf die rechte Stoffseite und umrande sie mit einer kleinen Zugabe. Wenn ich sie später ausschneide, schneide ich innerhalb der gezeichneten Linie, so habe ich keine Spur vom Edding am Stoff. Und ich komme nicht durcheinander. 


Jetzt braucht ihr Vliesofix. Schneidet euch ein Stückchen zu, dass ihr nun von hinten auf die aufgezeichneten Vorlagen aufbügelt.





Die aufgezeichneten Teile werden nun ausgeschnitten, die Folie vom Vliesofix entfernt und auf dem gewünschten Untergrund aufgelegt. Jetzt könnte ihr euch die genaue Position anschauen, eventuell noch etwas ändern.


Wenn alles richtig liegt, wird gebügelt! Das ist das A und O beim Applizieren, denn wenn die Stoffstücke nicht richtig festgebügelt sind, lässt es sich nicht gut nähen! Also gut andrücken :)


Bevor es nun an die Nähmaschine geht, wird ein Stück Stickvlies mit Stecknadeln unter dem Stoff fixiert. Wenn die ersten Näht gemacht sind, könnt ihr die Stecknadeln wieder entfernen...


Jetzt kann es losgehen! Ich nähe mit einer Pfaff-Nähmaschine, die duales Transport-System besitzt (das ist echt ein Luxus, den man sich gönnen sollte!). Ich weiß nicht, wie es ohne Obertransport funktioniert, aber durch das Stickvlies unter dem Stoff sollte es eigentlich gehen. Je nachdem, was für Stoff ihr näht, wieviele Schnichten etc. solltet ihr auch den Nähfußdruck anpassen. 
Ich nähe mit einem ganz normalen Geradstich, Stichlänge 2,5. Allerdings muss die Stichlänge hier und da etwas verkürzt werden. gerade an kleinen, engen Stellen nähe ich schon auch mal nur noch mit 1,0. Wenn man ganz langsam näht, kann man die Einstellungen an den betroffenen Stellen schnell anpassen. Langsam heißt auch auch ordentlicher! Das Ergebnis wird wirklich besser, wenn man sich Zeit lässt!
Ich nähe bei meiner Applikation mit schwarzem Garn, da die Figur ebenso eine schwarze Umrandung hat. Dazu muss man natürlich besonders ordentlich nähen, sonst sieht man am Ende die ganzen Haken. Für den Anfang ist es am Besten, ihr sucht euch etwas zum Applizieren, bei dem die Garnfarbe dem Untergrund entspricht. Das verzeiht Fehler ;)
Und nun gehts los - wir nähen schön am Rand entlang!



Nach und nach wird eine Stoffstück nach dem Nächsten umnäht, bis die erste "Schicht" fertig ist.
Wichtig ist, dass der Faden am Anfang und am Ende gut verriegelt ist. So trennt sich später auch nichts auf.



Wenn die Grundrisse fertig sind, kann die Papiervorlage weiter zerschnitten werden. Je nach Motiv, kann es eine ganze Menge "Schichten" geben. Deshalb gut auf die Vorlagen aufpassen!


Wie schon am Anfang wird nun die Vorlage auf den Stoff übertragen, der Stoff mit Vliesofix bebügelt, ausschneiden, Folie entfernen und auf das Motiv legen. Wenn alles richtig sitzt, darf gebügelt werden!


In meinem Motiv kann ich wunderbar die dritte Schicht schon auftragen! Das erspart mir lästiges Bügeleisen-anmachen und warten. Wenn ihr euch nicht sicher seid, dass es so geht, dann näht lieber erst die zweite Schichte und schneidet dann die Nächste erst zu.



Nun wird wieder genäht! Da es jetzt teilweise wirklich friemelig wird, immer schön langsam und ruhig. In der Ruhe liegt die Kraft :)


Bei meinem Bärchen muss nun noch etwas genäh-malt werden. Augen, Nase und eine Linie auf dem Körper nähe ich auf, wie ich es sonst malen würde. Wenn ihr euch über die Position nicht sicher seit, könnt ihr euch auch wunderbar mit einem Stoffmarker die zu nähenden Linien vorher markieren.


Das wars schon! Gar nicht so schwer, oder? Es dauert nur unten Umständen sehr lang, bis ihr das Ergebnis vor euch seht! Aber das ist es doch wert :) 

Erkennt man die Vorlage? ;)


Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Anregungen geben! Und nun ab an die Nähmaschine - es wird appliziert :)

Noch ein paar wichtige Worte zu dieser Anleitung:
Die Applikation ist lediglich für den privaten Gebrauch angefertigt worden! Ebenfalls habe ich mir vor der Veröffentlichung die Erlaubnis eingeholt, dieses Motiv für meine Anleitung zu benutzen! Die Anleitung dient ebenfalls nur dem privaten, nicht dem kommerziellen Gebrauch - denkt dran, dass es sich gegebenenfalls um Lizenzstoffe, -vorlagen etc. handelt und ihr euch mit der Veröffentlichung u.U. strafbar macht! Sollte dieser Fall eintreten, seid ihr selbst dafür verantwortlich!

Liebe Grüße,
Nicole

Stoffe: 
Unterlage: Kullersweat braun vom Stoffonkel
Vorlage für das Motiv: "Freunde für immer" Jersey (Design: Herr Pfeffer) vom Stoffonkel
Jerseystoffreste für die Applikation

Samstag, 30. April 2016

Neue Knistertücher

Im Bekannten- und Freundeskreis sind wieder ein paar Babys auf die Welt gekommen. Für mich eines der schönsten Geschenke ist eindeutig das Knistertuch! Theo hat seines sehr geliebt und oft bespielt. Ich mag es, so viele verschiedene Stoffreste zusammen zu suchen, nach passenden Webbändern zu schauen und natürlich die Stickerei/Applikation in der Mitte! Für dieses Mal habe ich die Stickmaschine ausgelassen, denn ich liebe es zu Applizieren. Ab und zu muss das einfach sein. Für den Buben gab es einen hübschen Stern verziert mit zusätzlichen Webbändern, abgezeichnet von dem Stoff der Rückseite. Und für das kleine Mädchen habe ich meine Stoffschätze angeschnitten und eine aufwendigere Appilkation gezaubert. 

Stoff: Petrolfarbener Sweat von Lillestoff, Sternenjersey vom Stoffmarkt

Applikation: selbst gemacht :)

Webbänder: Lillestoff, farbenmix, Stoffwelten

Stoff: Kullersweat und "Freunde für immer"-Jersey (Design: Herr Pfeffer) vom Stoffonkel

Applikation: selbst gemacht :)


Webbänder: Hamburger Liebe, farbenmix, Lillestoff

Schnittmuster: meine eigene Anleitung --> klick
 

Ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen... Und da eine neue DIY-Anleitung so langsam wirklich überfällig ist, habe ich bei der Entstehung des Bärchens ganz viele Fotos gemacht. Sobald dieser Post online ist, mach ich mir einen Kaffee und dann setze ich mich an die Anleitung zum Applizieren für euch!

Bis später also :)
Nicole